Aktuelle Nachrichten

Informationsveranstaltung "DSV im Dialog"

Liebe Damen und Herren unserer Mitgliedsvereine,

das Präsidium des Deutschen Segler-Verbandes bietet wieder die Informationsveranstaltung:

"DSV im Dialog" am kommenden Sonntag, den 27. September, von 11:00 bis 13:00 Uhr

an. Um beim DSV am Dialog teilzunehmen, öffnen Sie bitte folgenden Link (am Besten mit Google Chrome) per Computer, Tablet oder Smartphone:

https://global.gotomeeting.com/join/610208405

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. Bei Geräten, die diese Funktion unterstützen, ist die sofortige Teilnahme über die unten aufgeführte Direktwahlnummer möglich.

Telefon-Nr.: +49 721 9881 4161
Zugangscode: 610-208-405

Viele Grüße
Bayerischer Seglerverband e.V.

Interview mit Tina Lutz

Tina Lutz und Susann Beucke

Interview: Thomas Giebelhausen

T.G.: In ihrem dritten Anlauf auf die Olympischen Spiele haben Sie mit Ihrer Vorschoterin Susann Beucke durch den Sieg bei der Kieler Woche ja auch das Ticket für die Olympischen Spiele in Tokio gelöst. Erst mal Herzlichen Glückwunsch!

Tina: Ja, vielen Dank, das ist super! Wir freuen uns total.

T.G.: Wenig Freude gab’s ja zum Jahresanfang, als die vielen Absagen kamen - erst für die Quali auf Mallorca, dann für Tokyo in diesem Jahr. Da war ja für sehr viele Sportlerinnen und Sportler erst mal die Luft raus. Wie ging’s Ihnen?

Tina: Es ging uns ganz genauso. Das ist ganz natürlich, wenn man als Sportlerin auf einmal sein Ziel nicht mehr hat, dann ist das nicht einfach. Erst mal war da also ein Riesenmotivationsloch und das hat sich auch ziemlich lange gehalten. Erst als klar wurde, dass es die Kieler Woche geben wird, kam die Motivation zurück. Aber ich habe in der Zeit meine Masterarbeit geschrieben und deswegen war ich ganz gut beschäftigt und hatte kaum Zeit, nachzudenken.

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Seglerzeitung Online – Ihr Weg zum digitalen Abo

Liebe Damen und Herren unserer Mitgliedsvereine,

Seit Juni 2020 können alle Mitglieder der Mitgliedsvereine des Bayerischen Seglerverbandes exklusiv und kostenlos ein Online-Abo der Seglerzeitung abschließen und darin inkludiert den regelmäßig erscheinenden Newsletters "Handbreit" erhalten.

Was ist zu tun?

  • Voraussetzung für das Abonnement ist die Angabe der Vereinsnummer Ihres Mitgliedsvereins und Ihrer persönlichen E-Mail-Adresse.
  • Die Mitglieder der Vereine des Bayerischen Seglerverbandes melden sich unter https://sail24.com/restricted/segler-zeitung-digital/ an.
  • Anmelde-Code ist der Mitgliedscode Ihres Vereins und lautet: BA und die dreistellige Vereinsnummer (also z.B. BA 001).
  • Auf der Landingpage des Verlags finden Sie selbsterklärend und einfach den weiteren Ablauf.
  • Die Regularien und Fairplay gegenüber dem Verlag sind dort auch beschrieben.
  • Nach der Registrierung bekommen Sie noch eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, den Sie anklicken müssen.
  • Sollte diese Bestätigungs-E-Mail nicht gleich in Ihrem Postfach erscheinen, prüfen Sie bitte auch Ihren Spam-Ordner.

Bei etwaigen Problemen mit der Registrierung können Sie sich gerne an unsere Geschäftsstelle wenden: bsv@bayernsail.de.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Bayerischer Seglerverband

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Hinweis: Diesen Text können Sie gerne als Flyer downloaden, ausdrucken und in Ihren Vereinsräumlichkeiten auslegen.

Corona Update: 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Sehr geehrte Damen und Herren unserer Mitgliedsvereine,

die aktuelle Änderung der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 17. September 2020 ist mittlerweile in Kraft getreten, wir hatten in unseren News bereits weiter unten darauf hingewiesen. Gern fassen wir die für den Segelsport relevanten Themen zusammen (der BSLV hat in einem gerade erschienenen Rundschreiben alle Sportfachverbände informiert, daraus kann hier zitiert werden):

Die wichtigsten Änderungen sind:

  • Training und Wettkämpfe in Sportarten mit Kontakt sind nur unter der Voraussetzung einer Kontaktdatenerfassung gemäß Rahmenhygienekonzept Sport zulässig. Dabei darf die Teilnehmerzahl in Kampfsportarten, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist, höchstens 20 Personen umfassen.

Zuschauer im organisierten Sport sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich zwischen allen Teilnehmern, also Besuchern und Mitwirkenden, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann.
  • In geschlossenen Räumen sind höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200 Besucher zugelassen. Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 200 und unter freiem Himmel höchstens 400.
  • Für die Besucher gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden. Dabei gilt die Maskenpflicht für Zuschauer auch auf Stehplätzen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.

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Das Feuer ist zurück: Wie Philipp Buhl seine Leidenschaft wiederfand

Philipp Buhl

Abdruck Text und Fotos mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung


Mit seinem sechsten Sieg bei der Kieler Woche hat der Sonthofer Philipp Buhl einen weiteren Rekord aufgestellt. Dabei musste der 30-Jährige nach dem WM-Titel viel kämpfen.

Er schreibt seine Geschichte weiter. Mit dem sechsten Erfolg bei der Kieler Woche hat sich Philipp Buhl zum alleinigen Rekordhalter des prestigeträchtigen Segel-Events aufgeschwungen. "Keine Frage, es ist immer besonders gerade in Kiel zu gewinnen. Der sechste Sieg ist eine Hausnummer", sagt der 30-jährige Sonthofer. "Dabei bin ich sicher nicht mit solch großen Erwartungen gekommen. Nicht in diesem Jahr." Denn der Athlet vom Segelclub Alpsee-Immenstadt hat allein in den vergangenen sieben Monaten emotional eine aufreibende Achterbahn erlebt.

Buhl feiert Sternstunde bei der WM in Australien
Seine historische Sternstunde in Australien hatte Buhl im Februar endgültig in den Olymp des Segelsports gehoben: Vor Melbourne war der 30-Jährige in einer atemberaubenden Gala als erster Deutscher in der Geschichte zum langersehnten Weltmeistertitel in der Laser-Klasse gesegelt. Doch schon früh nach dem größten Triumph seiner Laufbahn griffen die natürlichen Mechanismen des Sports bei Buhl. "Ich war müde nach der WM, ich hatte weniger Antrieb – das war erschreckend", gesteht die ehemalige Nummer eins der Weltrangliste. "Ich bin über Jahre in eine Rolle hineingewachsen: Koffer packen, Flüge, Reisekostenabrechnung, Weltcups, Terminplanung – und das Ganze von vorne. Ich hatte nie Zeit, runterzufahren." Diese Aufgabe übernahm im März sein Kopf.

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