Beachten Sie bitte die Einschränkungen in der Nutzung von Starnberger See, Ammersee und Chiemsee bis 1. April 2019.
 
Die gemeldeten Regattatermine 2019 unserer Mitgliedsvereine sind online!
 
Aus- und Fortbildungstermine für Wettfahrtoffizielle unter Ausbildung
 
Mitgliederversammlung 2019 am 15. März 2019 in München
 
Anmeldung zu ersten Fortbildungen für Trainer-C-Lizenzen möglich (s. Ausbildungsbereich)

Der Bayerische Seglerverband

Der Bayerische Seglerverband e.V. wurde bereits im Jahr 1946 gegründet und gehört dem Bayerischen Landes-Sportverband e.V. (BLSV, München) an. Im Bayerischen Seglerverband sind knapp 200 Vereine an 60 Revieren vom Bodensee bis Nordfranken und Oberbayern vertreten. Rund 31.000 Mitglieder gehören den Segelclubs und -vereinen im Bayerischen Seglerverband an, darunter viele aktive Regattasegler/innen. Einige der weltbesten Segler/innen kommen aus Bayern! In den vergangenen Jahren nahmen sie an internationalen Events wie der Opti-WM auf Zypern, der Kieler Woche, dem Weltcup in Aarhus (DEN) und Enoshima (JPN) sowie an olympischen Segelwettbewerben teil. Der Bayerische Seglerverband ist der drittgrößte Landesseglerverband im Deutschen Segler-Verband e.V. (DSV, Hamburg).

Estela Jentsch ist die Seglerin des Monats Januar

Estela Jentsch segelte mit Partner Daniel Brown zu WM-Bronze und wurde dafür von den Usern von Sail24 zur Seglerin des Monats gekürt.

Die 16-jährige Tornado-Seglerin Estela Jentsch, die bei der WM in Neuseeland mit ihrem australischen Partner Daniel Brown Bronze gewonnen hatte, setzte sich bei der Online-Wahl von sail24.com gegen die erfahrene Konkurrenz durch. Die 505er-Segler Wolfgang Hunger/Holger Jess sowie Drachen-Segler Klaus Diederich mussten sich hinter Estela vom SC Füssen Forggensee einreihen.

Bereits bei der zweiten Weltmeisterschaft in Folge hatte das Jugend-Team Jentsch/Brown den erfahrenen Teams das Fürchten gelehrt. Im vergangenen Jahr gewann das deutsch-australische Team Bronze und siegte in der Mixed- und die Jugend-Kategorie. In diesem Jahr wiederholten die beiden das Kunsstück und ließen dabei auch so erfahrene Tornado-Asse wie dern Neuseeländer Rex Sellars, den Olympiasieger von Los Angeles 1984, hinter sich.