Miami SWC 2018: Bayerische Segler auf Kurs

Beim Sailing World Cup in Florida/USA sind einige der deutschen Segler/innen auf Podestkurs, am deutlichsten wird das in der olympischen 49er FX-Klasse (w). Dort führen Jurczok/Lorenz aus Berlin, Tina Lutz (CYC) und ihre Vorschoterin Susann Beucke (HYC) sind nach sieben Rennen auf Platz 4. Im Laser Standard (m) liegt der Allgäuer Philipp Buhl (SCAI) nach sechs Wettfahrten auf Platz 2

Beste Deutsche bei den 470er-Männern sind seit gestern (25.01.) Simon Diesch und sein Vorschoter Philipp Autenrieth (BYC). Bei starkem Wind ging es mit den Plätzen 9 und 5 aufwärts für das bayerisch-württembergische Gespann.

Am Dienstag (23.01.) hatte die Regattaserie bei sehr leichtem Wind (4-7 Knoten) begonnen. In einigen Bootsklassen wurde keine Wettfahrt gestartet. Gestern (25.01.) fanden die Rennen bei 16 bis 20 Knoten Wind statt, was viele Mannschaften und das Material stark beanspruchte. Nadine Böhm und Ann-Christin Goliaß (DTYC) zogen es daher vor, nicht anzutreten - Böhm hatte erst im Vorjahr eine Rücken-OP samt Reha hinter sich gebracht. Sie sind nun im Feld der 33 Frauen-Teams im 470er auf Platz 25.

Die 49er-Männer konnten bereits neun Wettfahrten segeln. Bis zum gestrigen Wettkampftag waren Jakob Meggendorfer und Andreas Spranger (BYC) eher unzufrieden, doch mit den Plätzen 9 und 5 bei Starkwind konnten auch sie sich deutlich, vorerst auf Rang 19 insgesamt, verbessern. (cn)

Alle Daten & Ergebnisse (m2s)

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